Gallus‘ Geschichte – Max Schär zeigt uns den ersten Schweizer Heiligen im Kontext seiner Zeit

9. Februar 2012 | 0 Kommentare

GallusBiographien stehen hoch im Kurs. Berühmtheiten aus Politik, Gesellschaft und Sport stellen sich in allen (oder zumindest vielen) persönlichen Details der Öffentlichkeit vor bzw. werden vorgestellt. Wenig später landet diese Vorstellung nicht selten auf der Bestseller-Liste. Oft genug finden sich gleich mehrere biographische Werke ganz vorn unter den meistverkauften Büchern. Doch nicht immer sind diese Lebensschilderungen auch literarisch hochwertig. Und nicht immer genügen sie dem Anspruch, den man laut Marcel Reich-Reinicki an Biographien stellen sollte, nämlich, daß sie das eigene Leben in Beziehung setzen zur Zeitgeschichte.

Der Theologe und Historiker Max Schär zeigt uns anhand des Heiligen Gallus, der zwischen 560 und 640 lebte und als der erste Heilige der Schweiz gilt, wie es richtig geht. Stilistisch gehoben, aber nicht abgehoben, präsentiert er Gallus als Kind seiner Zeit. Zwei unterschiedliche Fragestellungen führen dabei die Lebenszeichnung in zwei eng aufeinander bezogene Richtungen; erstens: Wie prägten die Umstände der Zeit das Leben des Heiligen?, und zweitens: Wie prägte dieser mit seinem Leben die Menschen und die Geschichte seiner Zeit und – wie bei einem Heiligen nicht anders zu erwarten – auch die seiner Nachfahren? » weiter … «

Messe aller Zeiten

4. Februar 2012 | 0 Kommentare

Die Buchhandlung Falk möchte dazu beitragen, die Tiefe und Erhabenheit der Heiligen Messe zu verstehen.

Wir haben eine Sonderseite eingerichtet mit Informationen und Literatur zur Messe aller Zeiten.

buchhandlung-falk.de/Heilige-Messe

Cäcilienmesse

28. Januar 2012 | 0 Kommentare

Joseph Haydn (1732-1809) Messe Nr. 5 „Cäcilienmesse“ » weiter … «

Ideengeschichte im modernen Gewand – Die digitale Neubearbeitung des Historischen Wörterbuchs der Philosophie – 13 Bände auf einer CD

27. Januar 2012 | 0 Kommentare

Geisteswissenschaftliche Recherchearbeiten erschöpfen sich längst nicht mehr im Bibliotheks- oder Archivbesuch. Zwar ist die Konsultation von Büchern und den sprichwörtlich „verstaubten Akten“ nach wie vor in vielen Fällen unumgänglich, doch sorgen digitalisierte Datenbestände für eine erhebliche Erleichterung beim Auffinden der gesuchten Dokumente und auch bei deren Verarbeitung. Die Zeit ist im Zuge von Bologna auch für Philosophen knapp und so gewinnen Online-Angebote und CDs im Arbeitsalltag an Bedeutung. Einige dieser digitalen Hilfen gehören heute zum Standard bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten.

Eine solche Standard-CD liegt nun vor: Es handelt sich um die textidentische Digital-Version des von Joachim Ritter, Karlfried Gründer und Gottfried Gabriel herausgegebenen Historischen Wörterbuchs der Philosophie (13 Bände, die zwischen 1971 und 2007 erschienen sind), eine überarbeitete Neuausgabe des Wörterbuchs der Philosophischen Begriffe von Rudolf Eisler. Der Nutzer verfügt damit über einen Zugriff auf mehr als 50.000 Textseiten, die nicht den Buchseiten entsprechen, diesen aber zugeordnet werden können: Zu jedem aufgerufenen Stichwort erhält man das Buch-Sigel und die korrespondierende Spaltenzahl der Buchausgabe. » weiter … «

The Joy of Books

12. Januar 2012 | 0 Kommentare

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